Tagebuch - Guestbook - Zentralrat Deutschland (ZD) - Zentralrat der Deutschen (ZDD) - Heino Janssen - Zetel - www.zdd.se - info@zdd.se

 

Autor: Hier sehen Sie die bisherigen Tagebuch-Beiträge:

Datum: 08.06.2011
Autor: Hans von der Schabenlippe
Eintrag: 396

Mister Prof.
Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird für den Rest des Jahrhunderts von Auserwählten entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht Weiß, sind die Deutschen.”

Hans von der Schabenlippe

Datum: 04.06.2011
Autor: Hans von Coitus
Eintrag: 395

So sieht es aus Prof. Janssen.

Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. (…) Wir hätten unmöglich den Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventiv-Maßnahme war.” (U.S.-Außenminister JAMES BAKER III; “Spiegel” Nr. 13/1992)

Hans von Coitus

Datum: 23.05.2011
Autor: Der ZD-Präsident
Eintrag: 394

Sehr geehrter Herr von Nüllenkamp,
zu Ihren Fragen, schauen Sie bitte unter ZD-Nachrichten, da finden Sie alle Antworten.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Klaus von Klötental,
Zu Ihrem Vorschlag ZPD! Scheinbar haben Sie recht, da nur das Parteiendenken erkennbar ist, obwohl nur nach Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG alle Macht vom Volk ausgehen sollte, nicht von Parteien! Darum auch ZD, die > Zentralregierung Deutschland < Siehe dazu die ZD-Satzung mit den Umsetzungsmodalitäten, das Ermächtigungsgesetz im Verfassungsrang und das 25-Punkteprogramm vom 06.06.06.

Datum: 20.05.2011
Autor: Ludevick Penis van Nüllenkamp
Eintrag: 393

Geehrter Herr Prof.

Wie kann das sein, das Hitler das deutsche Volk bei wichtigen Dingen, wie zB. beim Austritt aus dem Völkerbund, Angliederung des Saarlandes usw. abstimmen lassen hat und wir in der heutigen BRD-"Demokratie" noch nicht einmal bei der EU-Verfassung abstimmen dürfen? Warum befinden sich 12 Davidsterne, also die 12 Stämme Israels, auf der EU-Flagge? Wem dienen unsere Politiker wirklich? Können Sie mir das beantworten.

Ludevick Penis van Nüllenkamp

Datum: 17.05.2011
Autor: Schmitz
Eintrag: 392
Homepage

Viel Glück, wünsche ich dieser großartigen Homepage. Mehr noch wünsche ich das, endlich das deutsche Volk mal aufwacht und nicht mehr alle Lügen der Politiker glaubt.

Datum: 16.05.2011
Autor: Böhm, Joachim
Eintrag: 391

Sehr geehrter Herr Janssen, kann man auch das Gästebuch lesen ohne einen Eintrag zu machen ?
Mit freundlichem deutsch-germanischen Reichsgrüßen Joachim Böhm

Datum: 15.05.2011
Autor: Böhm, Joachim
Eintrag: 390

Sehr geehrter Herr Janssen, seit einem Jahr bin ich sehr aktiv in der Menschenrechts, Wahrheits, NWO Aufklärung u. vorallem der Deutschen Reichsbewegung. Ich habe persönlichen Kontakt zu Manfred Heinemann (www.natuerlicheperson.de) kenne Peter Frühwald(www.selbstverwaltung-deutschland.de) habe die Regionalvertretung des ZDS§DZfMR in Baden Württemberg übernommen, wovon ich jedoch wieder Abstand nehme, weger der starren Verbindung zu Herrn Sürmeli. Ich kenne viele Freunde der Exilregierung Deutsches Reich persönlich, auch die Exilminister. Dr. Wenzel hat dort das Justizministerium inne, ein sehr Recht (§) kompetenter Mann. Ich kenne die Weltnetzseiten der Reichsphilosophen, diese gefallen mir besonders gut, usw. Ich möchte Sie einladen, die Volksbewegungen der Deutschen Menschen im Deutschen Reich sollten endlich zusammenkommen, sich vernetzen, Sie u. Ihre Organisation ZD möchte ich zu der nächsten Veranstaltung der Exilregerung Deutsches Reich ganz herzlich besonders auch zu dem herzliche Vorabendtreffen einladen. Sehe Sie bitte auf der Weltnetzseite http://www.friedensvertrag.info Über eine e Post von Ihnen würde ich mich besonders freuen. Mit herzlichen germanisch-deutschen Reichsgrüßen Joachim Böhm

Datum: 14.05.2011
Autor: Carmen Clitoris vulvatores
Eintrag: 389

Die Masseneinwanderung nach Deutschland führt unweigerlich zum Volkstod.
Das heutige System trägt maßgeblich zur Vernichtung seines eigenen Volkes bei.
Angetrieben von linken Neo-Marxisten, welche seit dem letzten Krieg in Deutschland an der Macht sind. Diese wurden von den Siegermächten eingesetzt und mithilfe schrecklicher Vorwürfe und Lügen, die den letzten Krieg betrafen, umerzogen. Das deutsche Volk muss sich treu bleiben und alles tun was in seiner Macht steht, um diese Überwachung zu stoppen.
Nur Zdd kann Deutschland retten.
Es lebe Deutschland!
Mit freundlichen Grüßen
Carmen Clitoris vulvatores

Datum: 14.05.2011
Autor: Prof.Dr.Dr. Klaus von Klötental
Eintrag: 388

Sehr geehrter Herr Kollege Prof.Janssen!

Durch gezielte Verblödung, sämtlicher Parteien werden wir ein unterentwickeltes Land.
Es ist nicht mehr zu ertragen diese verblödeten Bürger dieses Landes,
das Land der Dichter und Denker, der Erfinder werdet endlich wach und jagt
diese Volks und Hochverräter aus unserem schönen Deutschland.
Ein fehlt ein starker Mann in diesem verkommenden Staat.
Große Nationen hatten immer große Führer, die das Volk geeint und nach vorne geführt haben. Folgerichtig wäre ein starker und vor allem charismatischer Politiker an der Spitze
Deutschlandsund eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert.

Das zu : Bundeskanzlerin Angela Merkel, auf der 60-Jahr-Jubiläumsfeier der CDU, 2007:
Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Nicht mehr die deutsche Verfassung wird als Grundlage der deutschen Staatsräson gesehen sondern die transatlantische Partnerschaft und das Eintreten für die Existenz Israels. Das sagt doch alles.
Lieber Herr Prof. Gründen Sie eine neue deutsche Partei.
Zentralpartei Deutschland ZPD Eine Partei für Deutschland .


Hochachtungsvoll

Prof.Dr.Dr. Klaus von Klötental

Datum: 27.04.2011
Autor: Prof.Dr. Rainer Barschel
Eintrag: 387

Herr Prof.
Fakten und nichts als Fakten

Wenn man sich mit Staatsschulden beschäftigt und die Zahlen ansieht, dann wird Erschreckendes schnell sichtbar: Es gibt keinen westlichen Staat, der keine Schulden hat, abgesehen vom Ölexporteur Norwegen. Die Frage muss gestellt werden: Wer ist der Gläubiger?

Die Staatsschulden umgerechnet auf den einzelnen Bürger sind nicht weniger interessant: Sie reichen von fast nichts (Bulgarien!) bis 30.000 € (Italien). Die „Sorgenkinder“ des Euro liegen im Vergleich gar nicht so schlecht (Griechenland: 25.000, Irland: 24.000) bis überdurchschnittlich gut (Spanien: 13.000, Portugal: 12.000). Vergleiche Deutschland: 23.000. Wieso braucht Portugal einen Rettungsschirm und Deutschland nicht?

Nun zu den USA: Offizieller Schuldenstand 14.000 Milliarden US-Dollar. Das ergibt pro Einwohner flotte 35.000 €. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, wie sie von der US-Regierung zugegeben werden. Inoffizielle Schätzungen gehen vom Fünffachen aus. Wieso brauchen die USA keinen Dollar-Rettungsschirm?

Die Antwort ist einfach: Sie haben schon lange einen, nur ist dieser sehr unauffällig. Das, was jetzt der EZB vorgeworfen wird, praktiziert das amerikanische FED schon seit geraumer Zeit: Es kreiert US-Dollar aus dem Nichts und kauft damit faule Anleihen auf. Mit anderen Worten: Faule Anleihen der USA und seiner Banken verschwinden einfach in den Tresoren des FED, wenn sie nicht an ausländische Banken verschoben werden können.

Also nochmal die Frage: Wer ist der Gläubiger?

Im Fall der USA kann diese Frage beantwortet werden: Das FED und

dieser Gläubiger wird seine Kredite niemals zurückfordern, weil das den sofortigen Zusammenbruch der US-Wirtschaft bedingen würde. In allen anderen Ländern ist es nicht so einfach. Hier haben Banken die Anleihen gekauft, die nicht selbst Geld drucken dürfen, wie es das FED darf. Tatsächlich ist es aber auch hier bereits ähnlich wie in den USA und es ist unglaublich pervers.

Der Vorgang ist: Die Staaten verkaufen Anleihen an Banken und andere Geldgeber. Die Frage wird nicht gestellt, wie diese zu dem Geld gekommen sind, mit dem sie Staatsanleihen kaufen. Zum Teil ist es so, dass sich Banken bei der EZB Geld zu einem Prozent geliehen haben und dafür Staatsanleihen gekauft haben, die bis zu 13 Prozent Zinsen bringen. Damit ist die erste Frage nach dem Gläubiger schon fast beantwortet: In gewisser Weise ist der Gläubiger des Staats der Staat selbst, nur der Profit fließt in andere Taschen. Ein gutes Geschäft, das jedoch dem normalen Bürger verwehrt bleiben wird.

Diese Staatsanleihen haben eine unterschiedlich hohe Rendite, je nachdem, wie hoch das Risiko von obskuren Ratingagenturen eingeschätzt wird. Wie die Erfahrung nach Griechenland jedoch zeigt, haben selbst die Staatsanleihen der marodesten Staaten überhaupt kein Risiko, denn es wird nicht zugelassen, dass ein Staat pleite geht.

Wie gesagt, der Vorgang ist extrem pervers: Ein Staat nimmt Schulden auf und sobald die Gefahr besteht, dass die Banken sich verspekuliert haben könnten und ihre gekauften Anleihen einfach nichts mehr wert sind, kommt der Staat und legt noch einmal das Geld seiner Steuerzahler nach, damit der spekulative Gewinn der Banken und damit das gesamte System nicht in Gefahr gerät. Das ist äußerst dumm, denn wenn das Geldsystem zusammenbräche, zum Beispiel durch eine Hyperinflation, dann wären alle Staaten und auch Privatleute ihre Schulden los.

Damit stellen sich neue Fragen: Was würde passieren, wenn tatsächlich der weltweite Schuldenstand auf Null ginge, weil das Geld einfach entwertet wird?

Die Antwort darauf ist denkbar einfach: Nichts, was dem Durchschnittsbürger Angst machen könnte! Im Gegenteil! Stellen Sie sich vor, alle Schulden (und natürlich auch Guthaben!) wären getilgt. 98 Prozent der Menschheit wäre schlagartig vom Schuldendienst an die Kapitaleigner entlastet, auch oder vor allem, was die Staatsschulden betrifft. Allein der Deutsche Staat hätte dann mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr mehr zur Verfügung, die jetzt in den Schuldendienst an obskure Gläubiger fließen müssen.

Daraus folgt die nächste Frage: Warum wird mit aller Macht verhindert, dass das passiert, obwohl jeder weiß, dass es früher oder später sowieso passieren wird? Niemand kann so naiv sein anzunehmen, dass die

Staatsschulden jemals auf normalem Weg abgebaut werden können. Warum also wird ein System auf Kosten der Steuerzahler geradezu zwanghaft am Leben erhalten, das definitiv am Ende ist? Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Mit dem System werden die USA und England untergehen.

So schlimm die Bilanzen der USA und Englands offiziell schon sind, sind sie doch nur ein Teil der Wahrheit. Sie sind geschönt durch die Einnahmen aus dem Finanzsektor, die nur hergestellt werden können, solange das alte System am Leben erhalten wird. Sobald dieses zusammenbricht, werden den USA und England mindestens 20 Prozent ihres BIP wegbrechen, das aus dem Finanzsektor kommt und damit keiner wertschöpfenden Arbeit entstammt! Dazu müssen dann noch weitere 20 Prozent gerechnet werden, die diese beiden Staaten jetzt jährlich an Auslandsschulden aufbauen.

Das heißt: Die USA und England müssen nach dem Zusammenbruch des Geldmarkts ihren Bürgern erklären, dass sie sich um etwa 40 Prozent einschränken müssen, die sie bislang durch das ausbeuterische System vom Rest der Welt geschenkt bekommen haben. Jawohl, geschenkt! Nachdem niemand so naiv sein kann anzunehmen, dass diese beiden Länder jemals in der Lage sein werden und wollen, ihre Schulden gegenüber dem Ausland zu begleichen, haben sie sowieso schon alles geschenkt bekommen, was sie bis heute auf Kredit gekauft haben.

Wer die USA und England kennt, hat eine Idee, was eine derartige Reduzierung der Lebensumstände für diese Länder bedeuten wird. Sie werden auf das Niveau von „Dritte Welt Ländern“ absacken. Sie werden von der Gnade der Welt abhängig sein, die bis jetzt durch den Bestand des Systems zu dieser „Gnade“ gezwungen wird.

Wären die USA und England im Eurosystem integriert, hätten beide lange vor Griechenland den Rettungsschirm in Anspruch nehmen müssen. Das erklärt unter anderem, warum England niemals dem Euro beitreten wollte.

Man muss davon ausgehen, dass das Wissen um diese Dinge weltweit in den Regierungskreisen vorhanden ist. Daraus folgt, dass die Welt von denjenigen vorsätzlich belogen wird, die eigentlich dem Wohl ihrer

Wähler verpflichtet sein sollten. Hinter den verschlossenen Türen der G 8 oder G 20-Gipfel wird tatsächlich nur eines diskutiert: Wie kann das Finanzsystem auf eine neue Basis gestellt werden, ohne den Untergang der USA und Englands als unausweichliche Folge zu haben.

Wären die USA ein ganz normales Land, ohne sein auf weltweite Aggression ausgelegtes Militär, dann könnte der IWF oder wer sich sonst berufen fühlt, den USA ähnlich strenge Vorschriften wie im Fall Griechenland, Irland oder Portugal auferlegen, um ihre Kreditwürdigkeit wiederzuerlangen. Da wäre als erstes der Abbau des unverhältnismäßigen Militärs dran.

Hier allerdings beißt sich die Katze in den Schwanz. Wer traut sich, dem Mann mit dem größten Revolver Vorschriften zu machen? Doch das ist nicht das einzige Problem.

Bereits heute sind die USA das weltweit verhassteste Land. Was würde passieren, wenn jetzt noch das Wissen die Runde machte, dass die USA seit vielen Jahren auf Kosten anderer Luxus genießen und ihr dominantes Militär unterhalten? Da möchte man schon fast wieder Mitleid mit den Amerikanern haben, die als einzelne Bürger nur eingeschränkt für die Taten ihrer Regierung verantwortlich sind.

Die Probleme sind komplex. Eines steht fest: So kann es nicht weiter gehen. Und: Für die Wahrheit muss immer ein Platz sein. In diesem Sinn muss die Wahrheit auf den Tisch, damit die ganze Welt demokratisch entscheiden kann, inwieweit den USA und England auf dem Weg aus ihrer Misere geholfen werden soll. Solange dem nicht so ist, wird keine Regierung der Welt, auch unsere nicht in der Lage sein, das Vertrauen ihrer Bürger zurückzugewinnen.

Zurück zur Ausgangsfrage: Wer ist der Gläubiger?
Als konkrete (juristische) Person gibt es keinen. Die Schulden der Staaten sind den wuchernden Geldmengen im System geschuldet, die immerhin dreißig mal mehr sind, als es global Waren oder Dienstleistungen gibt, die man dafür kaufen könnte. Die Einnahmen (Zinsen) aus diesen virtuellen Schulden werden von London und Washington über das Bankensystem zu ihrem Vorteil gelenkt und genutzt.
Hier noch ein paar Zahlen, die belegen, dass die USA wesentlich schlimmer dran sind, als irgendein europäischer Staat unter dem Eurorettungsschirm. Zu bedenken ist, dass es sich hier nur um die von den USA selbst veröffentlichten Zahlen handelt. Die Wahrheit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit noch viel schlimmer. Und noch ein Wort zu England: Wie seit eh und je schafft es England auch heute, seine (wirtschaftlichen) Probleme und deren perfide Lösungen auf Kosten anderer zu verbergen.
Der Haushalt der USA wird im Jahr 2011 etwa $ 3.300 Milliarden betragen. Davon müssen $ 1.100 Milliarden aus Krediten finanziert werden. Das ist ein Defizit von flotten 30 Prozent.
25 Prozent des Haushalts werden von den USA für ihr Militär ausgegeben.
Die offizielle Angabe zur Staatsverschuldung beläuft sich auf 103 Prozent des BIP. Vor zehn Jahren waren es noch 57 Prozent.
Die Armutsgrenze für eine Familie mit zwei Kindern ist in den USA mit 22.000 $ pro Jahr definiert. Seit dem Jahr 2000 ist die Anzahl dieser Familien um 33 Prozent auf 15 Millionen gestiegen.Die Auslandsverschuldung der USA wird auch im Jahr 2011 um weitere 800 Milliarden $ steigen.
Prof.Dr. Rainer Ba****el

Datum: 24.04.2011
Autor: Freiherr von Großmann
Eintrag: 386

Sehr geehrter Herr Prof. Janssen.
Sie und ich sind kein Bürger dieser BRD.

Das Wort "Bürger" ist ein "Sklaven-Wort".
Warum soll ich denn ohne jegliche Kontroll-
Funktion zu haben, ein "Bürger" sein für die
betrügerischen Machenschaften von Politik-
Verbrechern und Schwindlern.

Grundsätzlich: Ich "bürge" für nichts und
für niemanden; und deshalb bin ich KEIN
"Bürger", sondern ein "FREIER MANN", ein
"FREIER-HERR", ... ein FREIER MENSCH !!!!!!!!!!!!!

Ich bin NICHT Mitglied von irgend welchen
Hunde-Vereinen, Religionen, Parteien, etc.,

Deshalb nenne ich mich ab heute Freiherr.
Und das sollten Sie auch tun.
Freiherr Prof.Heino Janssen.
Mit freundliche Grüßen.

Freiherr von Großmann

Datum: 20.04.2011
Autor: Günter Grünbaum Richter Ad
Eintrag: 385

Herr Janssen !
Unglaublich, aber wahr
Weisungssprechungen allerorten,
da die Gerichtsbarkeiten sich nicht unter Selbstverwaltung stellen dürfen. Fordert der deutsche Richter Bund seit Jahren, so auch die jetzige Bundesministerin für Justiz – die davon -nun im Amt- nichts mehr wissen will! Diese Zustände sind schlicht unerträglich geworden – geradezu schizophren und treiben den Bürger in die Verzweiflung! Solches kann und wird nicht mehr lange gut gehen können!!! Von 2005 bis heute ist alles nur noch korrupter und krimineller geworden, der Bürger ist faktisch rechtlos und falls er aufmuckt, der Willkür und dieser Inquisition schutzlos ausgeliefert!!


Günter Grünbaum Richter Ad

Datum: 19.04.2011
Autor: Leo van der Weide
Eintrag: 384

Geehrter Prof.Janssen.

Die Dummheit und Unwissenheit macht Täglich enorme fortschritte.
Ein sichereren Weg, ein Volk in Abhängigkeit von Weltmächten zu bringen, ist der Weg der indirekten Demokratie mit 'Volksvertretern', die gekauft werden und in internationalen Organisationen verpflichtet und gefügig gemacht werden.
Das ist die Situation in Deutschland.

Leo van der Weide

Datum: 19.04.2011
Autor: Quicereor
Eintrag: 383
ICQ

Gibt es in Deutschland nur noch Verbrecher, Lügner, Betrüger,Hochverräter und Wahnsinnige?

Datum: 15.04.2011
Autor: Gerry Frederics
Eintrag: 382

Lieber Herr Prof.

Als Bub im Ausland lebender Deutscher bin ich vielleicht ein bissel besser qualifiziert den Deutschen zu beurteilen wie die welche zuhause aufwuchsen. In vieler Hinsicht sind wir Deutschen die armseligsten Trottel die je lebten, in anderer sind wir das grösste Volk welches wahrscheinlich je gelebt hat – mit der möglichen Ausnahme der Alten GRIECHEN; und DARAUF basiere ich meine Hoffnung für unsre Zukunft, denn ein Volk welches von Goethe, Hauptmann, Leibnitz, Kant, Feuerbach, Brahms, Franz Marc, Joseph Thorak, van Beethoven ad infinitum hervorgebracht ist unausrottbar solange auch nur ein Dutzend von uns überleben. DAS ist der Grund aus welchem die Erinnerung an die Tatsachen wachgehalten werden müssen, ganz speziell per Schnellrechner —- und nicht nur in Deutschland; es ist erstaunlich wieviele junge Ausländer die Wahrheit wollen und enthusiastisch unterstützen. Es ist erstaunlich wenn ein gesunder Mensch mit der Wahrheit konfrontiert wird, begreift er sie sofort und beginnt seine eigenen Untersuchungen. Wir sind nicht tod – wir sind nur ohnmächtig und vom Dreck regiert, Dreck welcher sein kriminelles Verhalten gerechtfertigen muss und Akademiker welche ihre geziehlten Lügen beschützen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerry Frederics

Datum: 14.04.2011
Autor: Herbert Weiher
Eintrag: 381

Deutschland wandert aus.
Alle vier Minuten verlässt ein Deutscher sein Land. An jedem einzelnen Tag verliert Deutschland ein ganzes Dorf, womit die Zahl der Auswanderer Dimensionen erreicht, wie seit 120 Jahren nicht mehr. Was die Angelegenheit so heikel macht: Es sind die Besten und Jüngsten, die genug haben und gehen. Im Gegensatz zu den Auswanderungswellen des 19. Jahrhunderts verlassen nicht etwa Analphabeten, Bauern und verzweifelte Arbeiter das Land. Wir erleben keine Elendsflucht, sondern einen Exodus (eine Auswanderung) des gebildeten Mittelstands. Das sind Tatsachen Herr Prof.Janssen.

Mit freundlichen Grüßen

Datum: 06.04.2011
Autor: Aschamm
Eintrag: 380

Herr Prof.
Wahnsinn einmal anders.
Deutsche Krankenversicherungen müssen für Harems-Frauen zahlen

Von der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkassen profitieren nicht nur der Ehepartner und alle Kinder - auch Zweit- und Drittfrauen sind kostenlos mitversichert, so eine Stellungnahme des Gesundheitsministeriums für den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags. Frauen, die etwa mit einem muslimischen Mann "nach ausländischem Recht wirksam in polygamer Ehe verheiratet" seien, hätten ja, so das Ministerium, auch einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Ehemann. "Es ist daher rechtlich nicht zu beanstanden, wenn diese Frauen beitragsfrei familienversichert sind." Um wie viele Fälle es sich handelt, ist unbekannt. Kritik an der Haremsversicherung übt Volker Wissing, FDP-Mitglied im Petitionsausschuss: Die Ehe mit mehreren Frauen sei mit westlichem Werteverständnis unvereinbar, weshalb die Bundesregierung darauf achten müsse, diese nicht über den Umweg der Sozialversicherung zu unterstützen.

Aschamm

Datum: 05.04.2011
Autor: Eduart Schnitzler
Eintrag: 379

Herr Prof.Janssen.
Das sind unsere Politiker die Deutschland täglich vernichten.

Deutsche raus aus Deutschland

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Premier von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999)
Wie lange soll das noch so weitergehen?
Deutschfeindliche Zitate der demokratie- und deutschfeindlichen Politiker

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun."
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
________________________________________
Sinngemäß: "Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird"
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Link zum Video mit der Aussage
________________________________________
„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen."
Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV
Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 13. Januar 2011 von Kybeline
________________________________________
„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
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Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
"Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik"
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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„Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau
„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im


Eduart Schnitzler

Datum: 05.04.2011
Autor: Eduart Schnitzler
Eintrag: 378

Herr Prof.Janssen.
Das sind unsere Politiker die Deutschland täglich vernichten.

Deutsche raus aus Deutschland

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Premier von Luxemburg Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie (SPIEGEL 52/1999)
Wie lange soll das noch so weitergehen?
Deutschfeindliche Zitate der demokratie- und deutschfeindlichen Politiker

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun."
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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Sinngemäß: "Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird"
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Link zum Video mit der Aussage
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen."
Franziska Drohsel, SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV
Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 13. Januar 2011 von Kybeline
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
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Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
"Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik"
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!"
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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„Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau
„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im


Eduart Schnitzler

Datum: 04.04.2011
Autor: Karin Zimmermann
Eintrag: 377

Sehr geehrte Prof.Dr. Janssen,
die Amerikanerin Ann Morrison, die mit dem Thema der Vertreibung der Deutschen im Anschluss an den 2. Weltkrieg im Zuge ihre Studiums an der Universität von St. Louis konfrontiert worden ist, hat mittlerweile hunderte von Interviews mit Betroffenen der Erlebnisgeneration geführt und daraus einen Film mit dem Titel “Der vergessene Völkermord” (The Forgotten Genocide) gemacht.
Im Rahmen einer Konferenz, die am 28./29.04.2011 in Crestwood/Missouri stattfindet, will sie ihr Projekt einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen. Hierzu lädt sie herzlich ein. Die Einzelheiten hierfür ergeben sich aus den dieser Mail angehängten Anlagen und aus www.annsfilms.com.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Zimmermann

Datum: 02.04.2011
Autor: Eisenhauer
Eintrag: 376

Herr Prof.Dr. Janssen,
Tatsachen.

In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News
gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem:
"Der Dollar ist nur eine Illusion" - eigentlich sei die US-Währung wertlos.

In der Sendung "60 Minutes" sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Wörtlich führte Obama aus, dass die Subprime-Krise eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems.
Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten.
Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: "Unser Geld ist eine Illusion".

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach.
Obama blieb die Antwort nicht schuldig: "Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem,das wir gerade haben".

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: "Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer". Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige,denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere
Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. "Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel" - so der US-Präsident wörtlich.

"Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?"
- wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld n de00Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem,
sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei,die gerade über 1 Billion Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der
bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts - per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: "Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft - während andere schwer dafür arbeiten müssen?"

"Genau so ist es" antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen,dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften, während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: "Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern.Yes, we can!"

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde.
http://www.mmnews.de/index.php/200904012648/MM-News/Obama-Dollar-Illusion.html

Datum: 31.03.2011
Autor: Weiseker
Eintrag: 375

BRD ohne Staatsgewalt
Die Liste der Straftaten, die der Miri-Clan aus Bremen begangen haben ist lang.
Mit dem Drogenhandel sollen die Miris 50 Millionen Euro verdient haben.
Die Polizisten haben Angst und sind Machtlos.
Seit 30 Jahren lebt der 2500 Mann starke Clan nun schon in Deutschland - und hat sich in dieser Zeit zu einer wahren Macht entwickelt, die sogar von der Polizei gefürchtet wird: "
Die Polizisten haben Angst vor den Miris", sagt ein Kenner der Szene im Gespräch mit stern TV. Warum? "Die Miris zeichnet aus, dass sie absolut skrupellos sind.
1100 Mitglieder des Miri-Clans sind bei der Polizei aktenkundig. Alleine auf die Brüder
Halil, Sami und Ali Miri fallen 162 Tatverdächtigungen. Sami Miri ist 77 Mal polizeilich in Erscheinung getreten - 21 mal wegen Körperverletzung.
Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt - weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Angeklagten.
Für die Bremer Bürger muss das absurd klingen. Sie haben große Angst. Und sie verstehen die Hilflosigkeit der Polizei nicht. Warum wird nichts unternommen? Und: Warum können die Miris in Bremen Angst und Schrecken verbreiten, obwohl die Probleme bekannt sind? Zwar hat der SPD-Innensenator Ulrich Mäurer eine Null-Toleranz-Strategie angekündigt. Passiert ist bisher allerdings nicht viel. "In Bremen haben wir das Problem, dass seit Jahren am Personal gespart wird", sagt ein Polizist zu stern TV. Von der Politik würde er sich deshalb manchmal alleine gelassen fühlen.
"Der Rechtsstaat wird nicht akzeptiert"
Auch der Chef des Landeskriminalamts Bremen, Andreas Weber, sagt, dass es bei der Bremer Polizei personelle Probleme gebe: "Das ist allen bekannt, aber das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch." Für Weber ist es jedoch ein weitaus größeres Problem, dass der Rechtsstaat von den Mitgliedern des Miri-Clans gar nicht akzeptiert werde:
Deutschland existiert gar nicht mehr so sieht es aus Herr Prof.
Weiseker

Datum: 24.03.2011
Autor: Dr. Ronald Eisenmann USA
Eintrag: 374

Mister Prof.Dr. Jansen!
Habe mir gerade Ihr neues Buch gelesen.

Die “Libysche Revolution” ist auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.
Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen? Und in Zukunft die saudischen , bahrainischen und kuwaitischen Auslandsvermögen? Gewiss nicht bei der Bevölkerung dieser Staaten. Noch lukrativer sind natürlich die Erdölbestände dieser Länder, die bald unter direkter Kontrolle der Londoner City stehen werden.
Gaddafi ist ( oder war) die vielleicht wichtigste Figur in Nordafrika, denn es hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinent gebracht und die Erdöleinnahmen Libyens nicht in Paläste, Yachten und Fuhrparks gesteckt, sondern in sein Land investiert. Darauf wurde in diesem Artikel schon eingegangen. Aber das ist noch nicht alles:
Der “wahnsinnige” Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln. Das steht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdikatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreißigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.

Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 Kubikkilometer(!) Wasser lagern. Um sich von der Größe der Reservoirs ein Bild zu machen: Nehmen Sie die Fläche der Kolonie Deutschland und stellen sie sich einen ebenso großen See mit 100 Metern Wassertiefe vor! Diese quasi unerschöpflichen Wasserreserven sind für die Globalisten, die das Weltwassergeschäft monopolisieren wollen, viel wichtiger, das das libysche Öl! Ein Kubikmeter unbelastetes, extrem reines Wasser kann mit einem Kostenaufwand von unschlagbaren 35 Cent gefördert werden.
Unterstellt man einen Abgabepreis von nur 2 Euro/Kubikmeter (den Globalisten werden sicherlich lukrativere Geschäftsmodelle einfallen), so beziffert sich der Wert dieser Wasserreservoirs höchster Güte auf 58 Billionen (58.000.000.000.000.-) Euro!
Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich “grüne Revolution” in Gang gesetzt und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Libyen und Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Bankster- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte. Die Globalisten setzten lieber auf teure Entsalzungsanlagen, selbstverständlich über die Weltbank finanziert und von ihren Konzernen erbaut.
Am 20.03.2009 konnte man in den Maghreb-Nachrichten lesen:
Libysche Offiziere präsentierten zum ersten Mal auf dem 5. Weltwasserforum in Istambul ein Projekt zur Wasserförderung, das auf 33 Milliarden Dollars geschätzt wurde. Das Projekt wurde als die 8. Weltwunder bezeichnet und sieht die Errichtung eines künstlichen Flusses vor, damit die Bevölkerung im Norden Libyens mit trinkbarem Wasser versorgt werden können. Die Projektarbeiten wurden seit 1980 auf Aufrag des libyschen Führers, Muammar Gaddafi, eingeführt. 2/3 des Projekts wurde bereits fertig gestellt. Es handelt sich um eine 4 000 Km lang Wasserleitung, die im Grunde liegendes gepumptes Wüstenwasser durch die libysche Sahara in den Norden fliessen lässt. „Die Studien zeigten, dass das Projekt kostensparender als die anderen Altrnativen war.“ meldete der für das Grundwassermanagement zuständige Fawzi al Sharief Saeid.

Lake Gabron, one of the Germa Lakes, Fezzan, Libya. Photo: Martin Spencer Greening the desert projects Like at Jardinah and Sulug near the coast south of Benghazi, there are a few highly irrigated and extremely larger farms in the desert which are irrigated using water from the “Great Man Made River project”. This project taps into huge underground aquifers under the desert. The two largest farms are near Kufra in the central eastern desert and at Makunsah which is 50 kilometres south of the middle of the Germa lake complex. These farms have a micro-climate greatly different from the surrounding desert.
Der Wasservorrat reicht nach Berechnungen bis zu 4.860 Jahren, wenn die davon profitierenden Staaten Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten ihn wie es vorgesehen verwenden.
Haben Sie davon schon gehört, oder lesen Sie etwa die Maghreb-Nachrichten nicht? Warum erfährt man davon im Westen so wenig? Bei der Einweihungsfeier sagte Gaddafi , dass dieses Projekt “die größte Antwort auf Amerika ist, das uns anklagt, den Terrorismus zu befördern.” Auch Mubarak war ein großer Anhänger des Projekts.
Quelle:
http://www.water-technology.net/projects/gmr/
http://de.wikipedia.org/wiki/Jonglei-Kanal
http://poorrichards-blog.blogspot.com/2011/03/virtually-unknown-in-west-libyas-water.html#comments
http://american_almanac.tripod.com/libya.htm
http://www.africanbirdclub.org/countries/Libya/geography.html
http://www.goumbook.com/tag/libya/
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/

Mit vorzüglichen Grüßen
Dr. Ronald Eisenmann USA

Datum: 22.03.2011
Autor: pol.
Eintrag: 373

Polizei tankt kein E10
11.03.2011 05:00 11.03.2011 05:00
Lübeck - Aus Angst vor Motorschäden hat Schleswig-Holsteins Polizeiführung ihren Beamten verboten, Einsatzfahrzeuge mit dem Bio-Sprit E 10 zu betanken. Die Anweisung des Landespolizeiamtes an alle Dienststellen betrifft 160 mit Superbenzin betriebene Fahrzeuge. 'Bevor wir unseren Fuhrpark komplett lahmlegen oder größere Reparaturen provozieren, gehen wir auf Nummer sicher', sagte Sprecherin Jessica Wessel den Lübecker Nachrichten. Grund für die Maßnahme sei, dass es 'noch keine eindeutigen Aussagen von Herstellern und Werkstätten zur Verträglichkeit des Kraftstoffs mit den Motoren' gebe. Der Verzicht auf E 10 sei in Abstimmung mit allen Polizeidirektionen im Land getroffen worden. Rückendeckung kommt vom Kieler Innenminister Klaus Schlie (CDU). 'Der Minister steht hinter dieser fachlichen Entscheidung', sagte ein Sprecher.ots

Datum: 16.03.2011
Autor: adenauer
Eintrag: 372

Ehemaliger Bundeskanzler, Konrad Adenauer:
"Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes,
wir haben den Auftrag von den Alliierten"

Zitiert nach Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim in "Die Deutschlandakte" S. 17

Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister:
"Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zuviel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten"


Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident, bei Erwin Pelzig, 20. Mai 2010:
„Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und
diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!“


Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27. Februar 2010:
„Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin
einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“

Datum: 13.03.2011
Autor: Jesus Christus
Eintrag: 371

Ihr werdet die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch frei machen!
Jesus Christus

Datum: 10.03.2011
Autor: Dr. Franz von Latten
Eintrag: 370

Herr Prof. Janssen !

In Europa passieren Dinge, die uns Medien verschweigen: Gerade erst haben Hunderte Demonstranten in Großbritannien einen Gerichtsaal gestürmt und den Richter »verhaftet«. Der Angeklagte hatte sich geweigert, Steuern zu bezahlen. Das fand die aufgebrachte Menschenmenge britischer Staatsbürger völlig in Ordnung. Eine der großen Banken der Welt sieht darin erst den Anfang einer Entwicklung in Europa, der bald angeblich Lebensmittelunruhen in Europa folgen werden – wie in vielen Ländern der Dritten Welt.

Wer in diesen Tagen behauptet, Europa stünde vor dem Crash, der erntet häufig ein mildes Lächeln von seinen Gesprächspartnern. Doch die Analysten der HSBC Bank warnen nun vor bald bevorstehenden Unruhen auch in europäischen Ländern wie Großbritannien, wenn die Öl- und Lebensmittelpreise weiter steigen. In der Realität sei die Lage in Europa nicht anders als in Nordafrika. Wir hatten die entsprechenden Fakten erst unlängst dargestellt.

In Großbritannien ist die Lage schon jetzt so schlimm, dass die Polizisten (denen man die Gehälter kürzt) bei der königlichen Hochzeit auf die Straßen gehen wollen. Nicht etwa, um die königliche Hochzeit zu schützen, sondern um ihre Wut zu zeigen. Doch es trifft nicht nur Polizisten, sondern jeden: Denn die Preise explodieren in Europa – unabhängig vom Ölpreis. Die uns Bürgern weltweit staatlich aufgezwungenen Kraftstoffe wie E10 haben den Kornpreis innerhalb von nur sechs Monaten verdoppelt. Der Weizenpreis hat sich binnen zwölf Monate mehr als verdoppelt. Der Preis für Soja-Bohnen stieg seit Juni 2010 um mehr als 50 Prozent. Der Baumwollpreis hat sich seit 2009 ebenfalls verdoppelt. Dasselbe gilt für den Einkaufspreis von Orangensaft, auch er ist um das Doppelte gestiegen. Schweinefleisch wurde am Weltmarkt 17 Prozent teurer. Und der Zuckerpreis ist auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren. Schließlich ist Zucker einer der Grundstoffe für E10. Wenn Sie glauben, es sei schon jetzt teuer im Supermarkt, wenn Sie Lebensmittel kaufen, dann warten Sie einfach einmal ab.Warum fördert diese Bundesregierung diesen Wahnsinn? Und warum gibt sie – ohne die Steuerzahler in einer Volksabstimmung zu fragen – viele Milliarden für die vorübergehende Rettung von bankrotten EU-Staaten aus, hat aber nicht die erforderlichen 160 Millionen Euro, um Hartz-IV-Empfängern die Kosten der steigenden Öl- und Lebensmittelpreise auszugleichen?

Muss man da ein Prophet sein, um Unruhen in Europa vorauszusehen, wie die HSBC Bank das tut? Oder muss man sich nicht wirklich Gedanken darüber machen, ob Europa tatsächlich vor dem Crash steht? Könnte es sein, dass demnächst das Volk nicht nur Gerichtssäle stürmt und Richter »verhaftet«, sondern gleich in die Parlamente stürmt, um die dort sitzenden Verantwortlichen dorthin zu stecken, wohin sie eigentlich gehören, alle an den Galgen?


Dr. Franz von Latten

Datum: 12.02.2011
Autor: Klaus Kaping
Eintrag: 369

Sehr geehrter Herr Prof. Janssen,
bisher stand ich dem ZD eher skeptisch gegenüber – zu viele sogenannte „Patrioten“ bieten heute ihre Dienste an – doch manchmal verändern Kleinigkeiten die Sichtweise.
Ich meine damit Ihren Eilantrag an den Herrn Köhler und die Frau Merkel!
Einerseits lehne ich es ab, mich mit diesen Leuten offiziell schriftlich auseinander zu setzen. Andererseits ist mir aber auch bewußt, daß man, will man etwas in diesem Land verändern, an diesen Figuren nicht vorbeikommt.
Sie, Herr Prof. Janssen, haben mich allein durch die Form Ihrer Anrede – BRD Präsident Köhler – von der Richtigkeit Ihrer Gedankengänge überzeugt.
Es ist unendlich wichtig, dem Deutschen Volk durch unmißverständliche Formulierungen eindeutig klarzumachen, daß die BRD, wenn überhaupt ein Staat, allein schon durch die Mitgliedschaft in der UNO, ein Feindstaat des Deutschen Volkes und Reiches ist.
Mit Heilsgrüßen,
Klaus Kaping

Datum: 04.02.2011
Autor: Hans Dustemann
Eintrag: 368

Herr Prof.Dr. Janssen!

Wir haben eine Bande von Vollidioten am Steuer welche die Karren über die Klippe fahren, kriminelle Politiker und Banker die uns ausrauben, gekaufte Medienhuren die ihr Maul nicht aufkriegen oder uns nur belügen. Aber statt das wir endlich wütend werden, sitzen alle nur herum, nicken mit dem Kopf und lassen sich diese Scheiße gefallen. Was muss noch alles passieren bis endlich etwas passiert? Ich gehe jetzt kotzen ich kann diese Scheiße nicht mehr ertragen.
Hans Dustemann

Datum: 01.02.2011
Autor: jander
Eintrag: 367

Der israelische Präsident bezeichnete Merkel als eine "echte, wahre und ernste Freundin Israels" und dankte ihr für die klaren Worte in Richtung Iran. Die Kanzlerin lud das israelische Kabinett zu den vierten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen 2012 nach Berlin ein.
Merkel traf zudem deutsche und israelische Freiwillige der Aktion Sühnezeichen (ASF) sowie Überlebende des Holocaust. Anlass für die Begegnung war das 50-jährige ASF-Jubiläum in Israel. Am Nachmittag erhielt die Kanzlerin für ihren Einsatz für Israel, die Verständigung zwischen Juden und Nicht-Juden sowie ihren Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus die Ehrendoktorwürde der Tel Aviv-Universität. Es ist die neunte derartige Auszeichnung für Merkel. Anschließend nahm sie an der Konferenz eines Instituts für sicherheitspolitische Studien in Tel Aviv teil.
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