Tagebuch - Guestbook - Zentralrat Deutschland (ZD) - Zentralrat der Deutschen (ZDD) - Heino Janssen - Zetel - www.zdd.se - info@zdd.se

 

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Datum: 22.06.2008
Autor: David liebermann
Eintrag: 96

Mister Janssen

"Ihr werdet zu vielen Nationen leihen, aber ihr sollt nicht borgen und der Herr wird euch zum Kopf und nicht zum Schwanz machen und ihr sollt oben und nicht unten sein." Deuteronomium 28.12 Hier sprechen die levitischen Priester und nicht der Gott des Neuen Testaments. Wir werden alles Aufkaufen bis uns alles gehört.

David Liebermann

Datum: 21.06.2008
Autor: Hektor von Kronenburg
Eintrag: 95

Herr Prof .Janssen !

Von einer großen Nation sind wir zum Vielvölkerstaat – zu einem Volk von Untermenschen degeneriert. Sozialschmarotzer übervölkern unsere Nation und haben das sagen.
Erst haben sie unsere Einigkeit zerstört – uns Recht und nationale Würde genommen und nun beschneiden sie die Freiheit unserer Gedanken, und konstruieren eine deutsche Erbschuld, mit der sie unsere Kinder manipulieren und von der sie auf ewig zu profitieren gedenken.

Haben wir wirklich nicht verstanden, dass Recht und Freiheit nur in einem einigen Volk dauerhaft lebensfähig sind - oder wollen wir nicht verstehen, ?

Ist die Wahrheit gar zu unbequem – zu unerträglich?
Sehen wir deshalb weg, wenn ein besoffener Russe in der Fußgängerzone eine 15jährige vergewaltigt - wenn 2 türkische Bestien einen wehrlosen Rentner zertreten oder aus Frust einen Busfahrer abstechen ?

Wenn ich mir das letzte verblödete und verängstigte Häuflein Deutschland so betrachte, dann weiß ich, dass die Toten von Stalingrad, die verbrannten und zerfetzten Frauen und Kinder aus Dresden und die Millionen – nach 1945 - ermordeten Soldaten und Flüchtlinge, wohl die besseren Deutschen waren. Nur ein starker zdd kann diese Nation auf Vordermann bringen.
Hoffentlich passiert endlich etwas.

Mit freundlichen Grüßen

Hektor von Kronenburg

Datum: 20.06.2008
Autor: von richthofen
Eintrag: 94

Sehr geehrter Herr Janssen,
auch ich möchte Ihnen dazu etwas schreiben.
Mehr als 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sind noch immer 70.000 us-amerikanische Besatzungssoldaten hierzulande stationiert. Es gibt noch immer keinen Friedensvertrag mit den USA, und in der UNO gilt für Deutschland nach wie vor die sog. “Feindstaatenklausel”. Personen mit einer unliebsamen politischen Meinung werden von den Gerichten des “freiesten deutschen Staates” zu teils hohen Haftstrafen verurteilt. Der größte Teil der Goldreserven des Bundesrepublik Deutschland liegt in den USA. Doch die etablierte Politikerkaste hüllt sich diesbezüglich in Schweigen. Anders dagegen der Finanzexperte David Marsh, der in seinem 1992 veröffentlichten Buch “Die Bundesbank - Geschäfte mit der Macht” auf Seite 82 schreibt:
Unter den führenden Zentralbanken mit Goldbesitz ist die Bundesbank die einzige, die nur einen kleinen Teil ihrer Goldbarren auf eigenem Gelände aufbewahrt. In den Tresorräumen in Frankfurt liegen nur etwa 80 Tonnen, d.h. knapp über 2% des Gesamtgoldes. Der Rest ist auf die Tresore anderer Zentralbanken, der Federal Reserve Bank in New York, der Bank of England und zu einem kleineren Teil auch der Banque de France verteilt.”
Allein dadurch ist das wirtschaftliche Schicksal der Bundesrepublik auf Gedeih und Verderb vom ehemaligen Gegner, den USA, abhängig, die - wie eingangs erwähnt - bis heute Besatzungstruppen und Stützpunkte auf deutschem Boden unterhalten sowie einen Friedensvertrag verweigern!
Das heutige Deutschland hat noch nicht einmal eine Verfassung, auch, wenn in den Medien gerne dieses Wort bemüht wird, sondern nur ein provisorisches Grundgesetz, über welches nicht vom Volk abgestimmt wurde. Es wurde nämlich von den alliierten Besatzungsmächten entworfen und in Kraft gesetzt.
Seit 1945 hat - soweit bekannt - kein deutscher Politiker ernsthaft den aktiven Versuch unternommen, das Grundgesetz durch eine vom Volk legitimierte Verfassung zu ersetzen, die Goldreserven zurück in die Heimat zu holen, einen Abzug der Besatzungstruppen zu erwirken, alliierte Kriegsverbrechen juristisch zu verfolgen und die Täter abzustrafen oder die widerrechtlich annektierten deutschen Ostgebiete zurückzufordern. Stattdessen ergeben sie sich in endlosen Schuld- und Sühnebekenntnissen und forcieren den Austausch des Staatsvolkes durch millionenfache Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt. Heimattreue Politiker, denen das Wohl von Volk und Heimat am Herzen lag, wurden mit Hetzkampagnen mundtot gemacht (zB Martin Hohmann) oder ermordet, wie Jürgen Möllemann.
Endlich hat sich ein Bürger entschlossen, etwas dagegen zu tun und nicht weiter dabei zuzusehen, wie Merkel & Co unsere deutsche Heimat verraten und verkaufen.
Weiter so Herr Janssen

Hildegard von Richthofen

Datum: 19.06.2008
Autor: weißmann
Eintrag: 93

Sehr geehrte Damen und Herren ,sehr geehrter Herr Janssen .
Die Probleme in der BRD entwickeln sich ähnlich so wie gegen Ende der Weimarer Republik: Bin alt genug, um mich an die Stimmung der Wähler um 1930 zu erinnern: Millionen von Arbeitslosen, prekäre Wirtschaftslage, Kapitalflucht und Politiker, von denen es in der Weimarer Republik hieß: "Sie wirtschaften nur in ihre eigenen Taschen, sie haben eine Menge Privilegien und das Volk ist ihnen im Grunde genommen egal." Auch in der Weimarer Republik gab es Viele, die nicht mehr wussten, wen sie noch wählen konnten, genau so wie heute. .Dann hat man uns auch noch die D-Mark genommen, ob das ratsam war, darf stark bezweifelt werden, die Engländer z.B. sind da klüger und und scheinen damit auch besser zu fahren. Man hat uns den Euro beschert bei gleichzeitiger Verdoppelung vieler Preise und bei Halbierung der Einkommen und die Warnungen von erfahrenen Wirtschafts- wissenschaftlelrn ignoriert, die voraus gesehen haben, was passieren würde.. So gesehen, befindet sich die BRD auf einem gefährlichen Weg. Die Weisheit mit Löffeln gefressen haben unsere Politiker wohl nicht. Sie brauchen auch keine, denn sie müssen ja sowieso das tun, was die bestehende Diktatur der Parteivorstände für richtig hält, und wer hinter denen steckt, nun das weiss man ja.
Gerda Weißmann

Datum: 19.06.2008
Autor: Ka Leu.AD
Eintrag: 92

Sehr geehrter Herr Janssen!
Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon hat gefordert, dass Israel jüdisch bleiben muss. Deshalb wird nun ein Gesetz eingebracht, das es Palästinensern schwerer machen soll, die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten. Neue Schätzungen hatten ergeben, dass die arabisch-israelische Minderheit von derzeit 20 Prozent auf 40 Prozent im Jahre 2020 anwachsen würde .Die jüdische Mehrheit in Jerusalem schwindet ebenfalls. In 15 Jahren würden nur noch 60 Prozent der Einwohner der Stadt Juden sein. Bis zum Jahresanfang 2005 haben 192.136 palästinensische Familien die israelische Staatsbürgerschaft angenommen.
Das muß auch für Deutschland gelten, Krimineller Ausländer und Scheinasylanten. Ausweisen. Bundeswehr-Auslandseinsätze beenden, Milliardenzahlungen ans Ausland stoppen , überhöhte EU-Beiträge reduzieren. Für Demokratie, gegen Parteiendiktatur! Das bedeutet: Mehr Mitbestimmung Volksbefragungen, Volksentscheide so wie in Irland .
Die »Wehrhafte Demokratie« agiert heute mit Verboten und Meinungsunterdrückung. Da sie sich unfähig zeigt, die gesellschaftlichen Probleme zu lösen, wird ihr ein immer größer werdender Teil des Wahlvolkes die Zustimmung verweigern. Real etwa sieben Millionen Arbeitslose, zusammenbrechende Sozialsysteme und Jugendliche, die mit der Erkenntnis ins Berufsleben gehen, die heutige Gesellschaft braucht uns nicht, sprechen ihre eigene Sprache.


Der Leitsatz der deutschen Marine in Kampfeinsätzen zur Verteidigung der Heimat
- geprägt von Admiral Tirpitz - "Vorwärts und drauf"
muß auch der Leitspruch des Zdd sein zur Erhaltung unseres Vaterlandes.
Wir danken Ihnen Herr Janssen für Ihren Mut.
Mit freundlichen Grüßen
Ein Ka Leu . AD der deutschen Marine

Datum: 19.06.2008
Autor: Aus Italien!
Eintrag: 91

Molte Salute Prof. Janssen

Deutschland erwache aus deinem bösen Traum!
Gib fremden Juden in deinem Reich nicht Raum!
Wir wollen kämpfen für dein Auferstehn!
Arisches Blut soll nicht untergehn! :|
2. All diese Heuchler, wir werfen sie hinaus,
Juda entweiche aus unserm deutschen Haus!
|: Ist erst die Scholle gesäubert und rein,
Werden wir einig und glücklich sein! :|
3.Wir sind die Kämpfer der NSDAV
(Nationale–Soziale-Deutsche-Arbeiter-Volk)
Treudeutsch im Herzen, im Kampfe fest und zäh.

________________________________________
¡Alemania, despierta de tu pesadilla!
¡No des lugar a judíos extraños en tu reino!
¡Queremos luchar por tu resurrección!
¡La sangre aria no debe perecer!
A todos estos hipócritas les echamos fuera,
Juda: ¡vete de nuestra casa alemana!
¡Cuando el terruño esté desbrozado y limpio,
seremos unidos y felices!
Somos los combatientes del NSDAV
fielmente alemanes en el corazón
en la lucha firmes y tenaces.
A la Svástica nos hemos consagrado.
Salve a nuestro conductor:

Datum: 18.06.2008
Autor: rabenberg
Eintrag: 90

Herr Prof.
Ist unser Volk schon so degeneriert, daß es diesen Verrat an Volk und Heimat klaglos schluckt? Es muß doch möglich sein diesen EU-Wahnsinn zu stoppen!
Alle nationalen Kräfte sind aufgerufen: Mobilmachung gegen diese EU-Irren Profithaie!
Auch der Dümmste sollte langsam verstehen, daß er alsbald gegen einen Neger oder einen Muselmanen ausgetauscht werden soll. Auf dem Arbeitsmarkt kann man dies schon heute deutlich sehen. Alle die heute noch in Lohn und Brot stehen, werden bald nur noch Almosen bekommen, die sie von einem Türken oder Schwarzen zugeteilt bekommen. Wirklich “tolle” Zukunftsaussichten!

Hans von Rabenberg

Datum: 15.06.2008
Autor: Janssen
Eintrag: 89

Der ZD mit dem ZDI bedanken sich für das Nein zum Lissabon-Vertrag!
Das Volk der Iren hat in Selbstbestimmung wählen können,
was den anderen Völkern verweigert ist, besonders dem Deutschen Volk,
das zudem durch BRD- Gewalten handlungsunfähig
und unter Besatzungsdiktat und Kriegszustand gehalten wird.

Denn was das System unter dem Fünfzackstern beabsichtigt, besonders mit Deutschland,
haben bereits 1874 der Papst Pius IX und der US- Präsident Roosevelt 1932 ausgesprochen,
ich zitiere: „Nach dem nächsten Krieg gibt es kein Deutschland mehr!
Das war doch vor Hitler, warum die Leichenschändung? Gibt es dazu noch Fragen?

Was das System – BRD ist, wird daher durch den Wandel von 1949 bis 1952,
dann von 1952 bis 1990, danach bis heute deutlich,
wonach das „Deutsche Volk“ durch Umerziehung, Lug, Betrug und
Hochverrat zum systematischen Völkermord bereits als Volk ausgemordet sein dürfte,
wie de jure durch Art. 23 GG n.F. von 1990 dokumentiert ist.
Ist daher die EU mit dem EGM als übergeordnete Völkermordinstanz gegründet worden,
wie 1944 beschlossen? (siehe dazu „Der Kampf Teil I und II,“ die Satzungen des ZD + ZDI)

Denn nimmt man dem Volk die Selbstbestimmung,
das Recht auf Recht und Wahrheit,
das Recht auf eine unparteiische, nur auf Gesetze beruhende Gerichtsbarkeit,
das Recht auf die eigenen Währung,
so ist es zum Untergang verdammt,
es ist nur eine Frage der Zeit, die durch die Große des Volkes bestimmt wird,
wann der Volkstod eintritt, wie bereits ersichtlich!
BRD- Kanzlerin Angela Merkel, die den Vertrag maßgeblich mit ausgehandelt hatte,
verlangte ebenso wie Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy,
dass die Ratifizierung in den restlichen acht Mitgliedstaaten weitergehen müsse.
Daher auch die Frage:“ „Multikrimineles Ende, statt Nationale Wende?“

- Der ZD – Präsident -

Datum: 15.06.2008
Autor: Heinrich von Schirach
Eintrag: 88

Sehr geehrter Herr Janssen !
Zur Auflösung des deutschen Volkes
widmete der Jude Erich Mühsam den
Deutschen und insbesondere den deutschen Frauen

folgende Zeilen:

Strömt herbei, Besatzungsheere,
schwarz und rot und braun und gelb,
daß das Deutschtum sich vermehre,
von der Etsch bis an den Belt!

Schwarzweißrote Jungfernhemden
wehen stolz von jedem Dach,
grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
sei willkommen, schwarze Schmach!

Jungfern, lasset euch begatten,
Beine breit, ihr Ehefrau'n,
und gebäret uns Mulatten,
möglichst schokoladenbraun!

Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
Negervolk aus aller Welt,
ziehet über Rhein und Elbe,
kommt nach Niederschönenfeld!

Strömt herbei in dunk'ler Masse,
und schießt los mit lautem Krach:
säubert die Germanenrasse,
sei willkommen, schwarze Schmach!
Heinrich von Schirrach

Datum: 15.06.2008
Autor: A. von Rotenburg
Eintrag: 87

Zum Ausgang des Referendums erklärt der pro NRW Generalsekretär Markus Wiener:

Wir haben den Iren wirklich danke zu sagen! Der Ausgang des irischen Referendums stimmt uns hoffnungsfroh und stellt eine schallende Ohrfeige für das EU-Establishment dar. Wir brauchen ein demokratisches, soziales, ökologisches Europa der Vaterländer bzw. der Nationen statt ein Europa der Technokraten, Konzerne und des hemmungslosen Neoliberalismus. Pro NRW vertritt zu dem die Auffassung, auch unserem Volk grundlegende Dinge zur Entscheidung vorzulegen. Man sollte auch in der Bundesrepublik über die Durchführung von Volksentscheiden nachdenken.“



Anneliese von Rotenburg

Datum: 15.06.2008
Autor: Silve Dalamann
Eintrag: 86

15.06.2008 - 14:08

Text: Herr Präsident Prof.Janssen! Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen erklärte heute: „Das deutliche Nein der Irinnen und Iren zum Lissabon-Vertrag spricht Hunderten Millionen Menschen in Europa aus dem Herzen. In allen anderen Ländern der EU sollte dieser weitreichende Vertrag ohne demokratische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern durchgewunken werden, obwohl ein fast gleichlautender Verfassungsvertrag vor drei Jahren von den Menschen in Frankreich und den Niederlanden ebenso deutlich abgelehnt wurde. Das Ergebnis zeigt auch die tiefe Kluft, die zwischen den Menschen in Europa auf der einen Seite und der politischen Klasse auf der anderen Seite besteht. In Deutschland hatte lediglich meine Fraktion Die Linke im Bundestag gegen den Vertrag gestimmt. Anstatt nun die irische Bevölkerung zu beschimpfen oder das ’störrische Stimmvieh’ nach einer Anstandsfrist erneut zur Urne zu bitten, sollten die EU-PolitikerInnen sich endlich mit der inhaltlichen Kritik auseinander setzen. Vor allem die militaristische Ausrichtung wurde als Grund für die ablehnende Haltung genannt. So sollte im Lissabon-Vertrag eine Aufrüstungsverpflichtung für alle Mitgliedsstaaten festgeschrieben werden und eine enge NATO-EU-Kooperation vertraglich zementiert werden. Dies stieß in Irland mit seiner langen Tradition der militärischen Neutralität auf breite Ablehnung. Die Krise, die die Ablehnung des Lissabon-Vertrages innerhalb der EU nun auslöst, bietet auch die Chance eine Debatte darüber zu beginnen, in welche Richtung die EU sich entwickeln soll: Zu einer neoliberalen Militärunion mit dem Abbau sozialer Standards in den Mitgliedsstaaten und einem immer aggressiveren Auftreten in der Welt oder in Richtung eines sozialen und friedlichen Europas. Letzteres setzt die Streichung der militärischen Komponenten des Vertrages und der Ausrichtung auf eine neoliberale ‘Wettbewerbswirtschaft’ ebenso voraus, wie die einklagbare Verankerung von sozialen und demokratischen Grundrechten. Es ist allerdings zu befürchten, dass die politische Klasse in Brüssel genau das verhindern will.“ Silve Dalamann

Datum: 15.06.2008
Autor: Katarina von Latten
Eintrag: 85

Auch in Deutschland hat sich die EU keine Freunde gemacht. Unzählige Richtlinien die in Deutschland nicht passen, müssen unter Zwang durchgedrückt werden, Arbeitslosigkeit, Inflation, Korruption, ein wertloser Euro und Verarmung breiter Bevölkerungsschichten sind das Ergebnis der EU. Der Tag wird kommen das die EU wieder eingestampft wird und der Zdd seinen großen Sieg feiern wird.

Katarina von Latten

Datum: 15.06.2008
Autor: dalamann
Eintrag: 84

Herr Präsident Prof.Janssen!
Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen erklärte heute: „Das deutliche Nein der Irinnen und Iren zum Lissabon-Vertrag spricht Hunderten Millionen Menschen in Europa aus dem Herzen. In allen anderen Ländern der EU sollte dieser weitreichende Vertrag ohne demokratische Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern durchgewunken werden, obwohl ein fast gleichlautender Verfassungsvertrag vor drei Jahren von den Menschen in Frankreich und den Niederlanden ebenso deutlich abgelehnt wurde. Das Ergebnis zeigt auch die tiefe Kluft, die zwischen den Menschen in Europa auf der einen Seite und der politischen Klasse auf der anderen Seite besteht. In Deutschland hatte lediglich meine Fraktion Die Linke im Bundestag gegen den Vertrag gestimmt. Anstatt nun die irische Bevölkerung zu beschimpfen oder das ’störrische Stimmvieh’ nach einer Anstandsfrist erneut zur Urne zu bitten, sollten die EU-PolitikerInnen sich endlich mit der inhaltlichen Kritik auseinander setzen. Vor allem die militaristische Ausrichtung wurde als Grund für die ablehnende Haltung genannt. So sollte im Lissabon-Vertrag eine Aufrüstungsverpflichtung für alle Mitgliedsstaaten festgeschrieben werden und eine enge NATO-EU-Kooperation vertraglich zementiert werden. Dies stieß in Irland mit seiner langen Tradition der militärischen Neutralität auf breite Ablehnung.
Die Krise, die die Ablehnung des Lissabon-Vertrages innerhalb der EU nun auslöst, bietet auch die Chance eine Debatte darüber zu beginnen, in welche Richtung die EU sich entwickeln soll: Zu einer neoliberalen Militärunion mit dem Abbau sozialer Standards in den Mitgliedsstaaten und einem immer aggressiveren Auftreten in der Welt oder in Richtung eines sozialen und friedlichen Europas. Letzteres setzt die Streichung der militärischen Komponenten des Vertrages und der Ausrichtung auf eine neoliberale ‘Wettbewerbswirtschaft’ ebenso voraus, wie die einklagbare Verankerung von sozialen und demokratischen Grundrechten. Es ist allerdings zu befürchten, dass die politische Klasse in Brüssel genau das verhindern will.“

Silve Dalamann

Datum: 15.06.2008
Autor: gisbert von Gindeln
Eintrag: 83

Sehr geehrte Damen und Herren .
Europäisches Ermächtigungsgesetz vorerst gestoppt!!! ein schlechter Tag für die Anführerin der 5. Kolonne in Deutschland, Frau Angela Merkel und damit ein Guter für die deutsche Bevölkerung. Denn der keltische Tiger hat das in den Boden gestampft, was diese uckermärkische Knalltüte in Berlin mit ihren Kumpanen ausgebrütet hat und der CDU-Dissident Henry Nitzsche im Bundestag als „Ermächtigungsgesetz“ brandmarkte. Die keltische Raubkatze, durch von Brüssel verteilte deutsche Steuergelder fett und kräftig geworden, hat die EU-Fanatiker im Genick gepackt und kräftig durchgeschüttelt. Er hätte ihnen mit seiner Entscheidung auch das Gesicht zerkratzt, wenn sie es nicht schon vor langer Zeit verloren hätten.

Und der deutsche Michel? sitzt wie ein entmündigter Opa im Fußballfernsehsessel .
Gisbert Freiherr von Gindeln

Datum: 15.06.2008
Autor: A.vonRotenburg
Eintrag: 82

Herr Janssen
Zur Kenntnisname

Zum Ausgang des Referendums erklärt der pro NRW Generalsekretär Markus Wiener:

Wir haben den Iren wirklich danke zu sagen! Der Ausgang des irischen Referendums stimmt uns hoffnungsfroh und stellt eine schallende Ohrfeige für das EU-Establishment dar. Wir brauchen ein demokratisches, soziales, ökologisches Europa der Vaterländer bzw. der Nationen statt ein Europa der Technokraten, Konzerne und des hemmungslosen Neoliberalismus. Pro NRW vertritt zu dem die Auffassung, auch unserem Volk grundlegende Dinge zur Entscheidung vorzulegen. Man sollte auch in der Bundesrepublik über die Durchführung von Volksentscheiden nachdenken.“

Anneliese von Rotenburg

Datum: 08.06.2008
Autor: Richard von Hohenstaufen
Eintrag: 81

Nichts kann uns rauben
Liebe und Glauben zu unserm Land.
Es zu erhalten und zu gestalten
Sind wir gesandt.
Mögen wir sterben,
Unseren Erben gilt dann die Pflicht:
Es zu erhalten und zu gestalten
DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!


Richard von Hohenstaufen

Datum: 07.06.2008
Autor: freiherr von Radewitz
Eintrag: 80

Herr Prof.
Der Deutsche selbst,ist der größte Feind der Deutschen.
MFG
Freiherr von Radewitz

Datum: 07.06.2008
Autor: Inge Schollen
Eintrag: 79

Sehr geehrter Herr Janssen,

Endlich jemand mit Mut: Halt den Kopf Hoh.

Inge Schollen
Antwepen-Flandern

Datum: 07.06.2008
Autor: Hans Fischer-Dänemark
Eintrag: 78

Herr Prof. Janssen.

Die Unglaublichkeit an sich ist schon die Tatsache, daß in unserem Land mit den - und jetzt sage ich bewusst "Juden" - ein Staatsvertrag mit dem ZdJ abgeschlossen wurde über die Zahlung mehrerer Millionen € und auf Jahre hinaus noch weiter Zahlungen folgen sollen.
Damit hat Deutschland anerkannt daß es einen Staat im Staate gibt.
Den Jüdischen und den Deutschen.

Diese ständigen Erpressungen sind Fesseln, für das deutsche Volk.



Hans Fischer aus Dänemark

Datum: 07.06.2008
Autor: Deutschland.se
Eintrag: 77

Herr Prof. Janssen.

Die Bundesrepublik Deutschland gibt es nicht mehr, sie ist durch Streichung des Art. 23 GG (Geltungsbereich) de jure erloschen. (BGBl. 1990, Teil II, S. 885, 890, 3.09.1990) am 17.07.1990 (mit Wirkung zum 18.07.1990) durch den amerikanischen Außenminister James Baker in Paris (Zwei plus Vier Verhandlung).

Ein Grundgesetz ohne Geltungsbereich gilt nirgendwo. Das folgt aus der Feststellung des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetzurteil vom 31.07.1973!

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch und Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Am 8. Mai 1945 hat nur die deutsche Wehrmacht kapituliert, jedoch nicht die letzte Reichsregierung unter Admiral Döniz!

Jeder Deutsche ist nach dem immer noch gültigen, öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht etwa Bundesbürger.

Selbst im Bundesgesetzblatt von 1997 findet sich das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG). Hier ist unter § 1: Begriffsbestimmung Deutscher zu lesen "Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt"!!!

Das schönste dabei, Richter unterschreiben seitdem keine Urteile mehr, sie könnten ansonsten als Privatperson dafür haften, da es die BRD nur noch Papiermäßig gibt.

Die BRD ist eine lausige GmbH mit Sitz "Frankfurt am Main", lest mal die Werbung für Bundeschatzbriefe in den Zeitungen genau durch!!!

Datum: 07.06.2008
Autor: Deutschland.se
Eintrag: 76

Herr Prof. Janssen.

Die Bundesrepublik Deutschland gibt es nicht mehr, sie ist durch Streichung des Art. 23 GG (Geltungsbereich) de jure erloschen. (BGBl. 1990, Teil II, S. 885, 890, 3.09.1990) am 17.07.1990 (mit Wirkung zum 18.07.1990) durch den amerikanischen Außenminister James Baker in Paris (Zwei plus Vier Verhandlung).

Ein Grundgesetz ohne Geltungsbereich gilt nirgendwo. Das folgt aus der Feststellung des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetzurteil vom 31.07.1973!

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch und Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Am 8. Mai 1945 hat nur die deutsche Wehrmacht kapituliert, jedoch nicht die letzte Reichsregierung unter Admiral Döniz!

Jeder Deutsche ist nach dem immer noch gültigen, öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht etwa Bundesbürger.

Selbst im Bundesgesetzblatt von 1997 findet sich das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG). Hier ist unter § 1: Begriffsbestimmung Deutscher zu lesen "Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt"!!!

Das schönste dabei, Richter unterschreiben seitdem keine Urteile mehr, sie könnten ansonsten als Privatperson dafür haften, da es die BRD nur noch Papiermäßig gibt.

Die BRD ist eine lausige GmbH mit Sitz "Frankfurt am Main", lest mal die Werbung für Bundeschatzbriefe in den Zeitungen genau durch!!!

Datum: 30.05.2008
Autor: Norman Finkelstein
Eintrag: 75

1992 legte Professor Jörg Fisch von der Universität Zürich eine umfassende Studie mit dem Titel Reparationen nach dem Zweiten Weltkrieg vor. Darin steht: „Der Gesamtvorgang war sowohl hinsichtlich des Umfangs der Leistungen als auch der Zahl der Empfänger einmalig. Bis Ende 1987 beliefen sich die Entschädigungszahlungen auf gut 63 Milliarden Mark, während man zu Beginn mit drei bis vier Milliarden für die Entschädigung und mit fünf bis zehn für die Wiedergutmachung gerechnet hatte."
Doch diese Gelder sind meist nicht direkt zu den Opfern des Holocaust geflossen, bemängelt Finkelstein, sondern zuerst in die Taschen jüdischer Organisationen. Während die Deutschen in den 50er Jahren bei den Verhandlungen mit der Jewish Claims Conference darauf bestanden hätten, daß die Gelder wirklich nur an Überlebende ausgezahlt würden, wurden die Gelder später nicht für jüdische Opfer, sondern für jüdische Gemeinden und allerlei schwer nachvollziehbare Projekte ausgegeben. Laut deutschen Angaben haben nur etwa 15 Prozent der Gelder die Überlebenden erreicht.
Oktober 1999: Mit ganzseitigen Zeitungsanzeigen (hier aus der 'New York Times') wurde die deutsche Wirtschaft von US-jüdischen Verbänden unter Druck gesetzt, indem Großkonzerne mit Sklavenarbeit in Verbindung gebracht wurden; so z.B. „Bayer's Biggest Headache ..." („Bayer's größte Kopfschmerzen ¬ Menschenversuche und Sklavenarbeit").
Die Erklärung hierfür lieferte Norman Finkelstein in einem Interview der Publikation Salon: „Wissen Sie, warum die jüdischen Organisationen nicht alles Geld den Überlebenden zukommen ließen? Weil sie sagten, es gäbe keine weiteren Überlebenden mehr. Man hätte all ihre Bedürfnisse bereits gedeckt. Das ist wirkliche Ironie: In den 50er Jahren wurden die Gelder veruntreut, weil es angeblich nicht mehr genug Opfer gab. Heute behauptet man, all diese bedürftigen Holocaust-Überlebenden seien während all den Jahren in Armut dahingesiecht, weil ihnen die Deutschen kein Geld gaben. Ich finde das erheiternd." Im Gespräch sagte Finkelstein weiter, alle Überlebenden, mit denen er gesprochen habe, hätten stets gefordert, daß Deutschland die Entschädigungsgelder direkt an sie und nicht an jüdische Organisationen richte. „Meiner Meinung nach wirft das ein äußerst entlarvendes Licht auf die Holocaust-Industrie: Die Opfer der Nazi-Verfolgung vertrauen dem deutschen Staat mehr als den jüdischen Organisationen."
Gizella Weisshaus, Holocaust-Überlebende und Sammelklägerin hat ähnliche Erfahrungen gemacht: „Ich reichte die erste Klage für eine Holocaust-Entschädigung gegen die Schweizer Banken ein. Die Wahrheit über diese Entschädigungsgelder muß ausgesprochen werden. Holocaust-Überlebende, von denen viele in Armut leben, wurden von großen jüdischen Organisationen betrogen. Fakten, welche diesen Skandal belegen, werden ignoriert.

Norman Finkelstein

Datum: 21.05.2008
Autor: ivan iewitsch
Eintrag: 74

Die Welt der Hochfinanz ist eine jüdische Welt. Krieg und Revolution sind mit den internationalen, jüdischen Finanzen verwoben. Diese Händler des Unfriedens haben keine politischen Bindungen. Nationale Loyalität (falls sie diese überhaupt haben) ist den Geschäften der internationalen Finanzwelt untergeordnet.

Einige der großen, jüdischen Bankhäuser sind:

Rothschilds

August Belmont & Co.

J. & W. Seligman & Co.

Kuhn Loeb & Co. (Warburg)

Lehman Brothers

Goldman, Sachs & Co.

Nach dem Jüdischen Lexikon hatte das große Vermögen, das von den Rothschilds angesammelt wurde, seinen Ursprung in einer “geschäftsmäßigen” Betrugsmethode. Mayer Rothschild veruntreute den Betrag von $3 000 000, dem sein Arbeitgeber ihm anvertraut hatte als er gezwungen war, nach Dänemark zu fliehen.

Mayer Amschel Bauer wurde in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts geboren und arbeitete für den Prinzen von Hanau als Hofagent und Agent für den Söldnerhandel des Prinzen. Er änderte seinen Namen zu Rothschild und etablierte seine fünf Söhne in verschiedenen europäischen Städten: Anselm in Frankfurt, Solomon in Wien, Nathan in London, Charles in Neapel und James in Paris.

Sie sahen weder Frieden noch Krieg, weder Sprüche noch Manifeste noch Tagesbefehle, weder Tod noch Ruhm. Sie sahen keines der Dinge die die Welt blendeten. Sie sahen nur Trittbretter. Prinz William war eines davon gewesen. Napoleon würde das nächste sein.

(Zitat aus “Die Rothschilds" von Frederic Morton.)

In den Vereinigten Staaten begann die jüdische Hochfinanz mit den Rothschilds. Die ersten zwanzig Millionen Dollar die ihnen zur Spekulation zur Verfügung standen waren die Zahlungen für die Hessischen Truppen im Kampf gegen die amerikanischen Kolonien.

Diese erste Verbindung war indirekt und die Rothschild-Kinder haben sich nie selbst in den neugegründeten Vereinigten Staaten niedergelassen, sondern immer durch Agenten gehandelt.

Ihr Vermögen gründete sich, wie das vieler Juden, auf den Krieg.

Das Ergebnis der Schlacht von Waterloo war sehr wichtig. Nachdem Nathan Rothschild durch sein eigenes Informationssystem gelernt hatte, daß Napoleon geschlagen wurde, verkaufte er seine britischen Consul-Aktien auf dem Parkett der Londoner Börse.Wie er vorhergesehen hatte, erzeugte seine betrügerische Handlung Panik und einen katastrophalen Fall des Preises. In der Zwischenzeit kaufte er durch seine Agenten alle Consul-Aktien zum Tiefstpreis zurück und vergrößerte sein Vermögen.

Die französische Regierung, nun unter Ludwig XVIII, lieh von den Banken Ouvrard und Baring Brothers und ignorierte die Rothschilds.

In 1818 fingen die französischen Anleihen an zu fallen. Die Rothschild-Agenten verwendeten den gleichen Trick den Nathan Rothschild mit seinen Consul-Aktien benutzt hatte. Sie kauften große Mengen französischer Regierungsanleihen auf, wodurch diese im Wert stiegen. Danach warfen sie diese in den wichtigsten Geschäftszentren in Europa auf den Markt und erzeugten eine Panik, während die Rothschilds abwarteten. Der König war gezwungen, sie einzubeziehen und auf diese Weise errangen sie die finanzielle Kontrolle über Frankreich.

Ihr nächstes Ziel waren die Vereinigten Staaten. In den späten 1820ern und frühen 1830ern kann man den ersten dokumentierten Beweis einer Beteiligung der Rothschilds in den finanziellen Affären der Vereinigten Staaten finden. Ihr Agent Nicholas Biddie kämpfte gegen Jacksons Versuch, die Macht der internationalen Bankiers zu beschränken. Die Rothschilds verloren die erste Runde. In 1832 erhob Präsident Jackson Einspruch gegen die Erneuerung der Charta der “Bank der Vereinigten Staaten (der Zentralbank die von internationalen Bankiers kontrolliert wurde) und 1836 schloß die Bank.

In den Jahren nach der Unabhängigkeitserklärung entwickelte sich ein enges Verhältnis zwischen der Baumwollaristokratie im Süden und den Baumwollindustriellen in England. Europäische Bankiers erkannten, daß dies Amerikas Achillesferse war.

Die Geschichte zeigt, daß die Rothschilds im Amerikanischen Bürgerkrieg intensiv an der Finanzierung beider Seiten beteiligt waren. Lincoln dämpfte ihre Aktivitäten, indem er sich in 1862 weigerte, die von den Rothschilds verlangten Wucherzinsen zu zahlen und konstitutionell gesicherte, zinsfreie US-Banknoten ausgab. Das Attentat auf Lincoln in 1865 war möglicherweise eine Folge dieses Schrittes.

Nach Lincolns Tod gab Otto von Bismarck folgende Stellungnahme ab:

“Der Tod von Lincoln ist ein Unglück für das Christentum. Es gibt keinen Mann in den Vereinigten Staaten der in seine Schuhe paßt. Ich fürchte, daß ausländische Bankiers mit ihrer List und ihren verwundenen Tricks volle Kontrolle über den üppigen Reichtum von Amerika erlangen werden und ihn systematisch dazu verwenden werden, die moderne Zivilisation zu verderben. Sie werden nicht zögern, das gesamte Christentum in Kriege und Chaos zu stürzen um die Welt zu ihrem Erbe zu machen.“

Nachdem sie ihr Vermögen auf Betrug aufgebaut hatten, verschwanden die Rothschilds von der Bühne, aber ihre verborgene Hand ist noch immer an vielen Fronten aktiv.

Viele der internationalen, jüdischen Finanziers fingen in Frankfurt an, wie etwa die Schiffs und die Speyers.

Der Konzern Kuhn, Loeb und Co. wurde von Jakob Schiff gegründet, dessen Vater einer der Makler von Rothschild. Einer der Geschäftspartner von Jakob Schiff,Otto Kahn, Speyers verbunden (die in England während der Regierungszeit von Edward VII zur Macht kamen). Ein anderer Geschäftspartner,Felix Warburg, heiratete in die Familie von Jakob Schiff und wurde einer der einflußreichsten Mitglieder des diplomatischen Dienstes der Vereinigten Staaten.

Die Hauptagenten in den Vereinigten Staaten in der Zeit bis 1914 waren Kuhn, Loeb und Co. und J.P. Morgan Co.

Innerhalb von zwanzig Jahren hatte Kuhn Loeb dessen neuer Partner Otto Kahn wichtige finanzielle Verbindungen in Europa hatte (d.h. Rothschilds und M.M. Warburg) das Kapital für John D Rockefeller zusammengestellt um Standard Oil zu expandieren. Er finanzierte auch die Aktivitäten von Edward Harriman (Eisenbahnen) und Andrew Carnegie (Stahl).

Der nächste Schritt war die Schaffung einer Zentralbank im Privatbesitz.

Es ist bekannt, daß Jakob Schiff Japan während des Krieges mit Rußland 1905 erheblich unterstützte.

Das Judentum war nach dem ersten Weltkrieg stärker als nach dem zweiten. Dies führte zu der sentimentalen Euphorie des Holocaust-Märchens.

Nach den Zweiten Weltkrieg folgte die Gründung der Weltbank (Direktor: Robert Zoellick und des „International Monetary Fund“, der mithalf, den Würgegriff zu verstärken.

Wie die Tentakel einer gewaltigen Krake erstreckten sich flankierende Maßnahmen in andere Länder - besonders nach Mittel- und Südamerika.

Das Angebot finanzieller Hilfe an Mexiko wurde von jüdischen Gruppen gemacht. Die politischen Unruhen und die finanziellen Abmachungen in den kleinen aber strategisch wichtigen Ländern in Mittelamerika kamen alle von der gleichen Quelle. (Dieser Sachverhalt ist mit mehr Einzelheiten unter der Überschrift “Südamerika” auf dieser Webseite zu finden.)

Am 9. Dezember standen die Präsidenten von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Paraguay und Venezuela, zusammen mit einem Vertreter von Uruguay in Buenos Aires vor den Flaggen ihrer Länder. Sie unterzeichneten die Gründungssatzung der Banco del Sur, der Bank des Südens.

Die Bank des Südens wird es den Teilnehmerstaaten ermöglichen, einen Teil der kollektiven Währungsreserven zur Stärkung der lateinamerikanischen Wirtschaft zu verwenden und gemeinsame Entwicklung zu fördern. Bereits für Anfang 2008 sind Anleihen von 7 Milliarden Dollar geplant.

Die Bank ist eine ernsthafte Herausforderung der von den USA dominierten Institutionen, wie dem Internationalen Währungsfond und der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und Zeichen eines klaren Bruchs mit der neo-liberalen Freihandelspolitik, welche die Region während der Achtziger- und Neunzigerjahre dominiert hat.

Die Bankiers des Südens wissen sehr genau, wie wichtig dieser Bruch ist. In den Worten von Hugo Chavez, dem Präsidenten von Venezuela, hat die Bank den Zweck "...uns von den Ketten der Abhängigkeit und der Unterentwicklung zu befreien".

Präsident Chavez, der regelmäßige Konflikte mit der Busch-Regierung ausficht, übernahm im Juni letzten Jahres die Anteile von ExxonMobil und ConocoPhillips in Multi-Milliarden-Ölprojekten in dieser Region .

So ein Schritt wird nicht ohne Gegenangriff geduldet. ExxonMobil Corporation, die letzte Woche (Januar 2008) den größten Jahresprofit aller Zeiten für eine US-Firma meldete, hat angeblich in Großbritannien, den Niederlanden und den Niederländischen Antillen Gerichtsbeschlüsse erwirkt, um den Besitz der venezuelanischen Ölfirma PDVSA im Wert von 12 Milliarden Dollar zu beschlagnahmen. ExxonMobil kämpft um Entschädigung für Verluste, die sie angeblich durch das Nationalisierungsprogramm von Hugo Chavez erlitten hat.

Dieser Schritt ist die derzeit entschlossenste Herausforderung einer internationalen Ölfirma an die Regierungen in aller Welt, die ihre Kontrolle der nationalen Ressourcen verstärken wollen.

Im Gegenzug hat Präsident Chavez am 10. Februar gedroht, die Ölversorgung zu den Vereinigten Staaten abzuschneiden.
Die russischen “Oligarchen”:

Betrug oder Täuschung irgendeiner Art war die Grundlage der meisten modernen Vermögen. Der Zusammenbruch der Sowjetunion führte zum Aufstieg zahlreicher Magnaten, die Staatsunternehmen aufkauften, wenn diese abgestoßen wurden, und die Gutscheine aufkauften, die anstatt Bargeld an die Bevölkerung ausgegeben worden waren. Der Aufkauf dieser nahezu wertlosen Gutscheine brachte den Magnaten Kontrolle über enorme Vermögen.

In 1995 führte der Tausch von Krediten gegen Aktien zu einem großen Skandal. Die “Oligarchen” erhielten Schlüsselindustrien im Austausch gegen Kredite für die Regierung.

Boris Beresowski kaufte 51 Prozent der Ölfirma Sibneft für 100 Millionen Dollar, die zwei Jahre später mit 5 Milliarden Dollar bewertet wurde (derzeit 12.5 Milliarden Dollar).

Mikhail Khodorkhowski zahlte 309 Millionen Dollar für 78 Prozent von Yukos Oil (Wert in 2003: 30 Milliarden Dollar), den viertgrößten Ölproduzenten der Welt nach ExxonMobil, Shell und BP.

Boris Beresowski

Sein enger Geschäftsfreund Roman Abramowitsch gründete eine Kooperative, die Spielzeug herstellte, und wandte sich dann dem Ölgeschäft in Omsk zu. Er hatte weiters Anteile in Russian Aluminium (Rusal), dem zweitgrößten Hersteller der Welt, der Autofirma Gaz, der Ölfirma Transneft Oil und einen kleinen Anteil in Aeroflot.

Vladimir Gusinski erweiterte seine Beteiligungen im Bankwesen und der Media-Most-Gruppe, die NTV, die Radiostation Moskauer Echo, das Magazin Itogi und die Zeitung Sewodnya einschließt.

Mikhail Fridman ist Chef von Rußlands größter Bank, der Alfa Bank. Er ist auch an der Ölgesellschaft ENK beteiligt, die sich neulich mit BP zusammengeschlossen hat.

Es ist offensichtlich, das jeder dieser neuen Milliardäre ein Jude ist. Keiner von ihnen besaß zuvor mehr als ein paar Tausend Dollar. Wie war es ihnen möglich, das Geld zu finden um diese extrem unterbewerteten Anlagen zu kaufen, die ihnen nun praktisch die Kontrolle über die Presse und die Öl- und Mineralwirtschaft geben?

Putins Angriff auf diese neureichen Oligarchen wegen Steuerhinterziehung und Betrug kann sicherlich als tapferer Versuch gerühmt werden. Er ist der erste nationale Führer der versucht, die jüdische Kontrolle abzuwerfen, aber nur die Zeit wird zeigen ob diese Bemühungen ehrlich sind.

Datum: 21.05.2008
Autor: Prof.Dres Münchenhagen
Eintrag: 73

Herr Prof. Janssen!

Kurz vor seiner Ermordung sagte Lincoln:
"Die Geldmacht beraubt die Nation in Zeiten des Friedens und verschwört sich gegen sie in Zeiten des Konflikts. Sie ist despotischer als die Monarchie, anmaßender als die Selbstherrschaft und selbstsüchtiger als die Bürokratie."
Nach Lincolns Tod sagte Otto von Bismarck:
"“Der Tod von Lincoln ist ein Unglück für das Christentum. Es gibt keinen Mann in den Vereinigten Staaten der in seine Schuhe paßt. Ich fürchte, daß ausländische Bankiers mit ihrer List und ihren verwundenen Tricks volle Kontrolle über den üppigen Reichtum von Amerika erlangen werden und ihn systematisch dazu verwenden werden, die moderne Zivilisation zu verderben. Sie werden nicht zögern, das gesamte Christentum in Kriege und Chaos zu stürzen um die Welt zu ihrem Erbe zu machen."
Nach dem Attentat auf Lincoln zog der Kongreß das Gesetz bezüglich der "Greenbacks" zurück und verabschiedete statt dessen das Nationale Bankgesetz. Die nationalen Banken waren im Privatbesitz und die Banknoten die sie ausgaben, waren verzinslich. Das Gesetz legte auch fest, daß die "Greenbacks" aus dem Umlauf gezogen werden sollten, sobald sie in der Form von Steuerzahlungen an die Staatskasse zurückkamen.
Im Jahr 1972 wurde das US-Finanzministerium aufgefordert den Betrag an Zinsen zu berechnen, der fällig gewesen wäre, wenn die 400 000 000 Dollar anstatt der Lösung von Abraham Lincoln gegen Zinsen geborgt worden wären. Die Berechnungen wiesen einen Betrag von vier Milliarden Dollar aus der gespart worden war, indem Lincoln sein eigenes Geld schuf.
In den nächsten fünfzig Jahren änderten sich die Geld- und Bankgesetze, und durch das Zentralbankgesetz erreichten die Bankiers ihr großes Ziel. Die gesamten Vereinigten Staaten waren nun von einer Zentralbank abhängig, die im Privatbesitz war. Sie hatten die Macht das Land zu lenken indem sie die Geldschöpfung kontrollierten und sie konnten auch die gewünschten Zinsen verlangten.
Wann wird das deutsche Volk begreifen wo es lang geht?

Mit freundlichen Grüßen
Prof.Dres Müchenhagen

Datum: 20.05.2008
Autor: kirrwald Heinrich
Eintrag: 72

Hallo Heino, Dein Buch "DER KAMPF" ist das Beste was es gibt. Jeder gutgewillte und intelligente Bürger kann sich von der geschichtlichen Realität überzeugen. Leider wird die wahre Geschicht in den Schulen nicht gelehrt.
Ich habe den Landrat als Schulträger wegen Geschichtklittung auf bzw an den Schulen verklagt. Kann Du zu diesem Termin am 12. Juni 2008 um 9 Uhr im Verwaltungsgericht in Karlsruhe erscheinen?
Heinrich

Datum: 15.05.2008
Autor: obermann
Eintrag: 71

Mister Janssen !
Sie stehen einem Volk gegenüber, das denkt und lenkt. Wir überlebten 2000 Jahre an Pogromen .Wir schlagen nicht zurück, sondern lassen andere Kämpfen. Wir erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie. Wir haben die Kontrolle in den mächtigsten Ländern und sind als winzige Gemeinschaft, zu einer Weltmacht geworden und können von keiner Macht mehr besiegt werden.
Dir.Obermann

Datum: 15.05.2008
Autor: Janssen
Eintrag: 70

Ist Lüge, Hochverrat und Völkermord die BRD- Rechtsgrundlage?
Völkermord am Volk der Deutschen durch BRD- Rechts- und Staatsgewalten?
Dazu Ein Richter im Ruhestand, der tiefen Ekel gesteht!

"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüchen und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann.
Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.
In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen,
ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation.
Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor 'meinesgleichen'."
"Süddeutschen Zeitung", 09.04.2008

Datum: 02.05.2008
Autor: Hasan Kadai
Eintrag: 69

Herr Janssen!
Was erwartet ihr denn eigentlich von einem Täterstaat wie der BRD , die Menschen werden mitleidslos von den Politikern betrogen, und abgezockt . Den Tätern passiert ja nichts, sie werden sogar noch finanziell mit Steuergeldern unterstützt.

Während in diesem Staat jahrelang mit dem Finanzminister über die Finanzierbarkeit von einer Milliarde € für Kitaplätze diskutiert wird, hat dieser keinerlei Schwierigkeiten sofort
9 Milliarden aus Steuergeldern an eine Bank zu überweisen, die aus Raffgier das Vermögen der Bürger verspielt hat.

Während die Politiker-Großindustrie-Seilschaft uns jahrelang von der großartigen
Deutschen Marktes etwas vorfaselt, verlangt der Großganster Ackermann plötzlich, dass
der Steuerzahler für die Massenpleiten der Banken einstehen sollte, weil von der
großartigen Selbstheilungskraft des Marktes keinerlei Rettung mehr erwartet wird.
Die durch derlei Vorgehensweisen verpulverten Summen sind auch pro Kopf des steuerzahlenden Bürgers bestimmt .Niemand kann ernsthaft so verblödet sein,
noch einmal diese Politiker zu wählen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann haben
wir eine Revolution .

Mit freundlichen Grüßen

Hasan Kadai

Datum: 01.05.2008
Autor: janssen
Eintrag: 68

Auszeichnung zum Völkermord und Hochverrat?
Erhält Merkel jetzt auch noch den Karlspreis, 
zu der bereits erhaltenen höchsten Auszeichnung der BRD durch Köhler verliehen?    
 
 Wer Hochverräter und Mörder des eigenen Volkes wählt, wird selbst zum Hochverräter und Mörder!
 
 Wie sagte es US - Präsident Roosevelt 1932:
„Ich werde Deutschland zermalmen!
Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben!?“
Das war vor Hitler! Warum die Leichenschändung? Denn Tote können sich nicht wehren!

Denn das Parteienkonstrukt BRD, seit 1952 unter der Loge Atlantikbrücke und der Regentschaft des Zentralrates der Juden ist nur die
„Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“(OMF),
wie auch das Grundgesetz (GG) keine Verfassung,
sondern nur ein Besatzungsstatut ist.
 
Es gibt nur eine Volksvertretung und das ist das Volk selbst, darum der Zentralrat Deutschland (ZD) nach Art. 20/2/1 GG.
 
- Der ZD - Präsident - 

Datum: 07.04.2008
Autor: baumann
Eintrag: 67

Jeder macht was er will, keiner macht was er soll,
aber alle machen mit und wählen
diese unwürdigen Politiker .
Baumann
. .

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